Geschichte und Hintergründe

Unsere Firmengeschichte

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Seit über 90 Jahre eine Familie

Vom schwäbischen Vorzeigebetrieb zum Marktführer – BÜRGER steht seit über 90 Jahren für echte Leidenschaft und Qualität, wenn’s um Maultaschen & Co. geht. Mit viel Herzblut, guten Ideen und jeder Menge Fleiß sind wir Schritt für Schritt gewachsen – und heute der Spezialist für schwäbische Teigwaren. Darauf sind wir natürlich richtig stolz!

1934

1934 in Feuerbach legt Richard Bürger mit viel Mut, einer Handvoll Unterstützung und den ersten Rezepten für Mayonnaise und Salate den Grundstein. Aus dem kleinen Start mit einem Verkaufsfahrer und zwei Mitarbeiterinnen wird Schritt für Schritt eine echte Erfolgsgeschichte.

Familienunternehmen

3 Generationen

Martin Bihlmaier (*1973)

Martin Bihlmaier leitet seit 2008 BÜRGER in dritter Generation. Seine ersten Schritte im Familienbetrieb machte er schon als Teenager an der Ochsenmaulsalat-Linie. Nach dem BWL-Studium stieg er 2001 offiziell ein – pünktlich zum Geburtstag seines Vaters. Seitdem geht’s steil bergauf: Unter seiner Führung wurde BÜRGER Marktführer für Maultaschen. Und er hat noch einiges vor – vor allem will er die Maultasche über die Grenzen des Ländles hinaus richtig bekannt machen.

Richard Bihlmaier (*1938 †2020)

Richard Bihlmaier ließ sich – wie von Vater und Firmengründer gewünscht – zum Metzger und Koch ausbilden, wollte aber auch die große weite Welt sehen: Für ein Jahr ging er in die USA, das Flugticket verdiente er sich selbst durch harte Arbeit im Schlachthof. 1961 stieg er bei BÜRGER ein und erfand schon drei Jahre später die erste Maultaschenmaschine – ein echter Meilenstein. 1976 übernahm er die Geschäftsführung und machte aus der kleinen Feinkostmanufaktur mit 28 Mitarbeitenden einen erfolgreichen Teigwarenhersteller mit über 550 Beschäftigten. Auch nach seinem offiziellen Rückzug blieb er dem Unternehmen eng verbunden und schaute regelmäßig vorbei.

Erwin Bihlmaier (*1903 †2006)

Erwin Bihlmaier kam 1947 über gute Nachbarschaft ins Unternehmen – die Familien Bürger und Bihlmaier wohnten Tür an Tür, und seine Frau Ida kannte Richard Bürger noch aus der Tanzstunde. Als kaufmännischer Kopf brachte Erwin frischen Wind in die Firma – manchmal auch gegen den Willen des vorsichtigen Gründers. Da Richard Bürger keine Nachkommen hatte, übernahm Erwin 1961 das Ruder und übergab 1976 ein erfolgreiches Unternehmen an seinen Sohn. Bis ins hohe Alter – genau genommen bis 85 – arbeitete er noch mit. Trotz aller Erfolge blieb er bodenständig: Lieblingsessen? Ganz klar – „Spätzle mit viel Soß“. Er wurde stolze 103 Jahre alt.

Familienunternehmen

3 Generationen

Martin Bihlmaier (*1973)

Martin Bihlmaier leitet seit 2008 BÜRGER in dritter Generation. Seine ersten Schritte im Familienbetrieb machte er schon als Teenager an der Ochsenmaulsalat-Linie. Nach dem BWL-Studium stieg er 2001 offiziell ein – pünktlich zum Geburtstag seines Vaters. Seitdem geht’s steil bergauf: Unter seiner Führung wurde BÜRGER Marktführer für Maultaschen. Und er hat noch einiges vor – vor allem will er die Maultasche über die Grenzen des Ländles hinaus richtig bekannt machen.

Richard Bihlmaier (*1938 †2020)

Richard Bihlmaier ließ sich – wie von Vater und Firmengründer gewünscht – zum Metzger und Koch ausbilden, wollte aber auch die große weite Welt sehen: Für ein Jahr ging er in die USA, das Flugticket verdiente er sich selbst durch harte Arbeit im Schlachthof. 1961 stieg er bei BÜRGER ein und erfand schon drei Jahre später die erste Maultaschenmaschine – ein echter Meilenstein. 1976 übernahm er die Geschäftsführung und machte aus der kleinen Feinkostmanufaktur mit 28 Mitarbeitenden einen erfolgreichen Teigwarenhersteller mit über 550 Beschäftigten. Auch nach seinem offiziellen Rückzug blieb er dem Unternehmen eng verbunden und schaute regelmäßig vorbei.

Erwin Bihlmaier (*1903 †2006)

Erwin Bihlmaier kam 1947 über gute Nachbarschaft ins Unternehmen – die Familien Bürger und Bihlmaier wohnten Tür an Tür, und seine Frau Ida kannte Richard Bürger noch aus der Tanzstunde. Als kaufmännischer Kopf brachte Erwin frischen Wind in die Firma – manchmal auch gegen den Willen des vorsichtigen Gründers. Da Richard Bürger keine Nachkommen hatte, übernahm Erwin 1961 das Ruder und übergab 1976 ein erfolgreiches Unternehmen an seinen Sohn. Bis ins hohe Alter – genau genommen bis 85 – arbeitete er noch mit. Trotz aller Erfolge blieb er bodenständig: Lieblingsessen? Ganz klar – „Spätzle mit viel Soß“. Er wurde stolze 103 Jahre alt.

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